Werk in Ungarn nach europäischer DIN-Vorschrift zertifiziert

Weiterer NORDENIA-Standort erfüllt neueste Hygiene-Norm

Greven (Deutschland)/Szada (Ungarn), 26.11.2009. Die NORDENIA INTERNATIONAL AG – weltweit operierender Hersteller von flexiblen Verpackungen, technischen Folien und Produktkomponenten – schafft für ihre europäischen Werke einheitliche Hygiene-Standards: Auch der ungarische Standort NORDENIA HUNGARY Szada ist nun nach der europäischen Norm DIN EN 15593 („Hygienemanagement bei der Herstellung von Lebensmittelverpackungen“) zertifiziert.

Das Werk, das Verpackungen für Nahrungsmittel und Getränke, Hygieneprodukte und Tierbedarf fertigt, hat jetzt ein dreitägiges Audit erfolgreich abgeschlossen. Reinhard Große von der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS) bescheinigte dem ungarischen NORDENIA-Standort, die in der Norm festgelegten Anforderungen an ein Hygienemanagementsystem einzuhalten.

Die Gesellschaft in Szada integrierte neben den bislang implementierten Aspekten des HACCP-Konzepts (Hazard Analysis Critical Control Point) sämtliche Anforderungen, die derzeit an ein umfassendes Hygienemanagementsystem gestellt werden. Die neue Norm DIN EN 15593 formuliert diese Anforderungen nicht nur sehr präzise, sondern deckt die detaillierte Forderungen an betriebliche Hygiene, Produktsicherheit und Qualitätssicherung bei Verpackungsherstellern des Standards BRC/IoP ab.

László Nagy Kaszap, Geschäftsführer von NORDENIA HUNGARY Szada, zeigte sich sehr zufrieden: „Unser Team hat den neuen Standard in weniger als sechs Monaten eingeführt. Jeder einzelne Mitarbeiter hat zu diesem großen Erfolg beigetragen. In Zukunft betrachten wir es als kontinuierliche Herausforderung, das Niveau unserer Hygiene-Standards noch weiter zu verbessern."

Insgesamt sind jetzt innerhalb der NORDENIA-Gruppe mit den Standorten in Gronau, Halle, Steinfeld (alle Deutschland), Barcelona (Spanien) und Szada fünf Tochtergesellschaften nach der neuen Hygienenorm zertifiziert – mit den Werken in Osterburken (Deutschland), Poznan (Polen) und Pereslavl (Russland) sollen weitere folgen.
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Cord Witkowski
Leiter Unternehmenskommunikation